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Sanierung Ihres Teiches in 14 Schritten

Lesezeit: Minuten ( Wörter)

Mit dem Frühjahr beginnt die Teichsaison. Sie inspizieren Ihren Teich, reinigen ihn und müssen vielleicht die eine oder andere Sanierung vornehmen. Pflanzen werden kontrolliert und fit für die neue Saison gemacht, Schlamm wird aus dem Teich entfernt. Wurde der Teich in der letzten Zeit etwas vernachlässigt, kommt ziemlich viel Arbeit auf Sie zu. Viele Arbeiten können Sie selbst erledigen. Nur wenn der Teich arg beschädigt oder zugewuchert ist, sollten Sie einen Profi beauftragen.

Der richtige Zeitpunkt für Grundreinigung und Sanierung

Das Frühjahr, vor allem März und April, ist die ideale Zeit für die Grundreinigung und Sanierung Ihres Gartenteichs. In den Wintermonaten hat sich viel Schlamm durch abgestorbene Pflanzenteile und eingetragenes Laub angesammelt. Haben Sie die Teichreinigung im Herbst nicht vorgenommen, kommt jetzt viel Arbeit auf Sie zu. Der Schlamm beginnt zu faulen, wenn die Wassertemperatur ansteigt. Das macht sich mit trübem und stinkendem Wasser bemerkbar. Schlimmstenfalls kippt das Wasser - der sichere Tod für Ihre Fische.

Die Algen beginnen mit zunehmendem Sonnenlicht zu wachsen. Es ist daher spätestens im April Zeit, Ihren Teich zu reinigen. Die Reinigung ist eine gute Gelegenheit, um Ihren Teich auf Beschädigungen zu kontrollieren. Die Sanierung nehmen Sie im Frühjahr vor, damit der Teich im Laufe der Saison nicht noch stärker beschädigt wird.

Eine weitere Teichreinigung im Oktober ist sinnvoll. So bildet sich über den Winter weniger Schlamm. So sparen Sie Zeit und viel Arbeit, wenn Sie wieder in die neue Teichsaison starten.

Grundreinigung und eventuelle Sanierung Ihres Teichs

Nicht in jeder Saison müssen Sie Ihren Teich sanieren. Die Grundreinigung ist jedoch wichtig, damit der Schlamm entfernt wird und die Pflanzen sowie die Fische eine gute Lebensgrundlage haben. Führen Sie die Grundreinigung durch, haben Algen es schwerer, sich anzusiedeln. Bei der Grundreinigung können Sie feststellen, ob eine Sanierung erforderlich ist.

So gehen Sie Schritt für Schritt vor:

1. Grobe Verunreinigungen entfernen

Zunächst entfernen Sie grobe Verunreinigungen wie Laub, Algen und abgestorbene Pflanzenteile. Das gelingt am besten mit einem Teichkescher mit Teleskopstange. Das sollten Sie nicht nur vor der Grundreinigung erledigen. Während der Teichsaison sollten Sie solche Verunreinigungen regelmäßig entfernen, um der Algenbildung entgegenzuwirken.

2. Fische in ein Zwischenquartier umsiedeln

Wird Ihr Teich von Fischen bewohnt, müssen Sie sie vor der Grundreinigung aus Ihrem Teich entfernen und in ein geeignetes Zwischenquartier umsiedeln. Abhängig davon, wie viele Fische Sie haben, eignet sich eine Regentonne, eine ausgediente Badewanne oder ein Kinderplanschbecken als Zwischenquartier. Das Wasser im Zwischenquartier sollte ungefähr die gleiche Temperatur haben wie das Teichwasser. Mit einem Kescher, der genügend Fläche hat und bei dem kein Risiko für Verletzungen Ihrer Fische besteht, klappt das Einfangen am besten. Sie sollten das Zwischenquartier für Ihre Fische an einem schattigen Ort platzieren und mit einem geeigneten Netz abdecken. So können die Fische nicht herausspringen und Katzen, Fischreiher sowie andere ungebetene Gäste sich nicht bedienen.

3. Teichwasser abpumpen

Im nächsten Schritt kommt Ihr Teichschlammsauger zum Einsatz. Sie müssen jetzt das Wasser abpumpen. Das Wasser können Sie in den Garten in die Beete leiten, um sie zu bewässern. So haben Sie eine sinnvolle Verwendung für das nährstoffreiche Wasser, das Ihre Pflanzen düngen kann.

Nicht immer müssen Sie das gesamte Wasser entfernen. Haben Sie Ihren Teich im Herbst bereits gründlich gereinigt und gibt es keine Hinweise auf Beschädigungen, reicht es aus, wenn Sie nur drei Viertel des Wassers abpumpen. Sie müssen dann nicht die Pflanzen aus Ihrem Teich nehmen.

Wollen Sie Ihrem Teich eine Grundreinigung und eine eventuelle Sanierung gönnen, müssen Sie das Wasser komplett abpumpen. So können Sie erkennen, wo die Teichfolie beschädigt ist.

4. Pflanzen aus dem Teich nehmen und zurückschneiden

Ihre Pflanzen nehmen Sie nun aus dem Teich. Dabei entfernen Sie abgestorbene Pflanzenteile. Mit einer scharfen Gartenschere oder einer Teichschere gelingt das am besten. Haben sich Ihre Pflanzen stark vermehrt oder sind sie zu groß geworden, ist jetzt die Zeit gekommen, sie zurückzuschneiden oder zu teilen. Pflanzen, die Sie nicht benötigen, können Sie bei einer Tauschbörse anbieten oder anderen Teichfreunden geben. Ihre Pflanzen sollten Sie in größeren Eimern oder Kübeln aufbewahren, die Sie mit Wasser füllen. Auch hier ist es wichtig, dass das Wasser ungefähr die gleiche Temperatur hat wie Ihr Teichwasser.

5. Schlamm entfernen

Mit dem Entfernen des Schlamms beginnt die eigentliche Arbeit bei der Teichreinigung. Hat sich viel Schlamm gebildet, können Sie einen Großteil davon mit einer Schaufel herausnehmen. Auf dem Kompost können Sie den Schlamm entsorgen. Er ist wertvoller Dünger für Ihre Gartenpflanzen. Einen Teil des Schlamms können Sie auch in die Beete einarbeiten. Mit dem Schlammsauger entfernen Sie den restlichen Schlamm.

6. Folie gründlich reinigen und inspizieren

Je nachdem, wie stark Ihre Folie verschmutzt ist, können Sie eine Teichbürste oder einen Hochdruckreiniger verwenden, um die Folie zu reinigen. Haben Sie keinen Hochdruckreiniger, können Sie ihn im Baumarkt ausleihen.

Haben Sie die Folie gründlich gereinigt, sehen Sie, ob Beschädigungen vorhanden sind.

7. Inspektion und Reinigung des Teichfilters

Nachdem Sie die Folie inspiziert haben, sollten Sie auch den Teichfilter inspizieren und reinigen. Grobe Verschmutzungen entfernen Sie. Bei der Reinigung können Sie auch feststellen, ob Ihr Filter eventuell Defekte aufweist. Ist Ihr Filter schon in die Jahre gekommen, lohnt es sich, in einen neuen Filter zu investieren. Mitunter müssen Sie nur den Filtereinsatz austauschen.

8. Folie reparieren

Weist Ihre Folie nur kleinere Löcher auf, müssen Sie nur diese Löcher mit Flicken aus Teichfolie und Teichfolienkleber reparieren. Sie benötigen einen dauerelastischen Kleber mit einer hohen Anfangsklebekraft. Bei der Anwendung des Klebers gehen Sie nach Packungsanleitung vor.

Ist Ihre Folie schon alt, ist sie nicht mehr flexibel genug. Es ist dann sinnvoll, die Folie komplett auszutauschen als nur die Löcher zu flicken. Schadstellen im Laufe der Teichsaison wären dann vorprogrammiert.

9. Alte Teichfolie entfernen

Ist Ihre Teichfolie schon alt und hart oder weist sie größere Beschädigungen auf, hilft nur ein Komplettaustausch. Die alte Folie können Sie in kleine Stücke schneiden, damit sie sich leichter entfernen lässt. Beim Wertstoffhof können Sie die Folie entsorgen.

10. Teichprofil neu modellieren

Müssen Sie die Folie austauschen, ist es sinnvoll, das Teichprofil neu zu modellieren. Dazu benötigen Sie Kies oder Sand. Das Kies- oder Sandbett sollte ca. fünf Zentimeter dick sein. Darauf decken Sie Teichvlies, um die Folie vor Beschädigungen zu schützen. Auf dieses Teichvlies bringen Sie Ihre neue Teichfolie auf.

12. Teich neu befüllen

Nachdem Sie Ihren Teich komplett gereinigt und gegebenenfalls die Folie repariert oder ausgetauscht haben, befüllen Sie Ihren Teich neu. Beim Befüllen mit Leitungswasser sollten Sie darauf achten, dass das Wasser die geeigneten Werte bezüglich Härte und pH-Wert hat. Geben Sie Brunnenwasser in den Teich, können Sie diese Werte gegebenenfalls optimieren.

13. Filter wieder anschließen

Ist das Teichwasser eingefüllt, spülen Sie den Filter mit Teichwasser aus. Ihren Filter können Sie nun wieder anschließen.

14. Pflanzen und Fische wieder einsetzen

Pflanzen und Fische sollten Sie nicht sofort, nachdem Sie Wasser eingefüllt haben, wieder einsetzen. Sie sollten noch ca. 48 Stunden warten, damit sich das Wasser erwärmt und die Werte sich einpegeln. Ihre Pflanzen können Sie wieder nach Wunsch platzieren. Nachdem Sie Ihre Fische eingesetzt haben, sollten Sie sie genauer beobachten. Sie haben alles richtig gemacht, wenn die Fische sich normal verhalten und beim Füttern gesunden Appetit zeigen.

So verhindern Sie Verschmutzungen

Verschmutzungen können Sie vermeiden, wenn Sie regelmäßig Laub und Algen aus Ihrem Teich entfernen. Zum Entfernen von Algen nutzen Sie eine Algenbürste. Die Wasserwerte sollten Sie regelmäßig kontrollieren. Gegebenenfalls müssen Sie einen Teil des Wassers austauschen.

Wie oft ist eine Grundreinigung erforderlich?

Eine Grundreinigung müssen Sie nicht in jedem Jahr vornehmen. Pflegen Sie Ihren Teich und reinigen Sie ihn im Frühjahr und im Herbst, reicht es aus, wenn Sie die Grundreinigung etwa alle fünf bis sieben Jahre vornehmen. Entdecken Sie zwischendurch Defekte und ist eine Sanierung erforderlich, dann wird die Grundreinigung schon früher fällig.

Fazit

Das Frühjahr ist die richtige Zeit, um Ihrem Teich eine Grundreinigung zu gönnen. Die Grundreinigung wird etwa alle fünf bis sieben Jahre notwendig. Das Wasser müssen Sie komplett abpumpen. Der Schlamm wird entfernt. So können Sie sehen, ob die Folie beschädigt ist und repariert werden muss. Mitunter ist ein kompletter Austausch der Folie erforderlich. Bei der Grundreinigung pflegen Sie Ihre Pflanzen und schneiden sie zurück.

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