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4 Gründe, warum der Teich Wasser verliert

Lesezeit: Minuten ( Wörter)

Es ist völlig normal, dass der Gartenteich an heißen Sommertagen und bei längeren Hitzeperioden Wasser verliert. Schnell lassen sich solche Wasserverluste wieder auffüllen. Das Wasser verdunstet bei Sonneneinstrahlung, sodass der Wasserstand um einige Zentimeter sinken kann. Nun kann es aber passieren, dass der Teich regelmäßig Wasser verliert, ohne dass die Sonne stark einstrahlt. Erfahren Sie mehr über die Gründe für Wasserverluste und wie Sie sie beseitigen können.

Wie viel Wasser darf der Gartenteich verlieren?

An heißen Sommertagen ist es völlig normal, dass Ihr Gartenteich Wasser verliert, da es verdunstet. Ein weiterer Grund für den höheren Wasserverlust während der Hitzeperioden liegt im erhöhten Wasserbedarf der Pflanzen in der Flachwasser- und Uferzone. Eine Pauschalaussage darüber, wie viel Wasserverlust normal ist, kann nicht getroffen werden, da auch die Größe Ihres Teichs, der Bestand an Pflanzen und die Lage, verbunden mit der Intensität der Sonneneinstrahlung, eine Rolle spielen. Während der Hitzeperioden im Sommer kann der Wasserstand in Ihrem Teich täglich um mehrere Zentimeter sinken. Das ist völlig normal. Füllen Sie Ihren Teich mit Frischwasser auf, doch gehen Sie dabei langsam vor, damit Ihre Fische keinen Temperaturschock erleiden, wenn Sie eine größere Menge kaltes Leitungswasser auffüllen. Temperaturschocks, die schlimmstenfalls tödlich sind, vermeiden Sie, wenn Sie darauf achten, dass das Frischwasser möglichst die gleiche Temperatur hat wie das Teichwasser. Zu diesem Zweck können Sie einen Wasserbehälter verwenden, in dem sich das Wasser erwärmen kann, bevor Sie es in den Teich lassen.

Größere Wasserverluste und die Ursachen

Verliert Ihr Gartenteich regelmäßig größere Mengen an Wasser, gilt es, die Ursache zu ermitteln. Nicht immer sind Löcher in der Teichfolie die Ursache für Wasserverluste.

Löcher in der Teichfolie

Die häufigste Ursache für Wasserverluste in Ihrem Gartenteich sind Löcher in der Teichfolie. Defekte in der Teichfolie können entstehen, wenn die Folie dünn ist und keine gute Qualität hat. Auch wenn Sie eine qualitativ hochwertige Folie für Ihren Teich verwendet haben, ist es möglich, dass Ihr Teich irgendwann Wasser verliert. Kommt die Folie in die Jahre, verliert sie an Geschmeidigkeit und wird spröde und porös. Je nach Qualität der Folie können Sie mit einer Lebensdauer von 15 bis 25 Jahren rechnen. Hat die Folie das entsprechende Alter erreicht, sollten Sie sie austauschen, um Wasserverluste zu vermeiden.

Die Folie kann auch durch

    • Falten und Knicke
    • Fremdkörper wie spitze Steine, Scherben oder Äste
    • Wurzeln und Rhizome der Pflanzen

beschädigt sein. Liegt ein Teil der Folie frei und strahlt die Sonne intensiv ein, kann es zu Schäden an der Folie durch UV-Licht kommen.

Löcher in der Folie finden

Verliert der Teich viel Wasser, ohne dass die Sonne intensiv einstrahlt, sollten Sie zunächst die Folie untersuchen, um mögliche Beschädigungen zu finden. Nicht immer müssen Sie das Wasser komplett entfernen. Füllen Sie zunächst den Teich mit Wasser auf und markieren Sie täglich den Wasserstand mit Kreide auf der Folie. Sinkt der Pegel dann weniger stark ab, ist das Niveau, auf dem sich der Defekt befinden müsste, erreicht. Reinigen Sie diesen Bereich der Folie und suchen Sie ihn nach Beschädigungen ab. Größere Löcher sind häufig schon durch Abtasten zu finden. Untersuchen Sie auch Falten und Knicke auf Defekte.
Sinkt der Wasserpegel immer weiter ab, kann sich eine Beschädigung im unteren Bereich befinden. In diesem Fall hilft nur noch, die Folie gründlicher zu untersuchen. Siedeln Sie zunächst Fische und Wasserpflanzen um. Ein aufblasbarer Pool oder eine Kunststoffwanne ist dafür gut geeignet. Entfernen Sie das Wasser und nutzen Sie auch einen Teichschlammsauger, um den Schlamm zu entfernen und die Folie am Grund zu untersuchen. Können Sie das Leck nicht finden, geben Sie frisches Wasser in den Teich und streuen Sie mit einem Sieb etwas Mehl auf die Wasseroberfläche. Durch die leichte Strömung beim Ablaufen des Wassers treibt das Mehl zur Leckage.

So reparieren Sie die Folie

Haben Sie das Leck in der Folie aufgespürt, nehmen Sie die Reparatur vor. Die Defekte bessern Sie durch das Aufkleben neuer Folienstücke aus. Da das Leck großflächig abgedeckt werden muss, entfernen Sie die entsprechende Menge Wasser aus dem Teich. Von allen Seiten sollte die beschädigte Stelle mindestens 15 bis 20 Zentimeter überlappt werden. Befindet sich ein Fremdkörper unter der Folie, der für dieses Leck verantwortlich ist, vergrößern Sie das Leck, um den Verursacher des Schadens zu entfernen. Füllen Sie die Stelle mit Bauschaum oder Kunststoffvlies auf. Reinigen Sie den entsprechenden Bereich der Folie gründlich, bevor Sie das Leck schließen. Für PVC-Folie verwenden Sie einen Spezialreiniger und wasserfesten PVC-Kleber. Handelt es sich um EPDM-Folie, benötigen Sie für die Reparatur ein Haftmittel und doppelseitiges Spezialklebeband für Kautschukfolie.

Wasserverlust durch Kapillareffekt

Nicht immer muss die Teichfolie defekt sein, wenn Ihr Gartenteich Wasser verliert. Eine Ursache kann der Kapillareffekt sein, wenn der Rand der Folie unterhalb der Erdoberfläche endet. Das Wasser wird durch das umliegende Erdreich aus dem Teich gesaugt. Sumpfiges Erdreich an einigen Stellen weist auf diesen Kapillareffekt hin.
Diesen Kapillareffekt beseitigen Sie, indem Sie eine Kapillarsperre zwischen dem Teich und seiner Umgebung anlegen. Eine Kapillarsperre können Sie nachträglich mit einem Teichrandsystem aus Plastikprofilen einbringen. Zu den Plastikprofilen, die Sie als Meterware erhalten, verwenden Sie die passenden Pfähle. Wählen Sie den Abstand zwischen den Pfählen nicht zu groß, damit die Profile nicht durch den Wasserdruck nach außen gedrückt werden. Mit Schrauben befestigen Sie die Profile an den Pfählen.
Ist die Folie noch groß genug, können Sie nachträglich auch eine Kapillarsperre anlegen, indem Sie die Teichfolie ausgraben und am Teichrand hochziehen. Schieben Sie die Teichfolie über einen kleinen Erdwall und graben Sie sie neu ein.

Wahl der falschen Pflanzen

Wasserverluste können auch durch die Wahl der falschen Pflanzen in der Flachwasser- und Uferzone auftreten. Schilf und Bambus bilden kräftige, spitz zulaufende Ausläufer, die Ihre Teichfolie empfindlich schädigen können. Um das zu vermeiden, legen Sie eine Rhizomsperre aus Polyethylen mit einer Höhe von ungefähr 80 Zentimetern an. Es gibt auch verschiedene Alternativen zu Bambus und Schilf, die weniger stark wuchern.
Ist die Uferbepflanzung dicht, kann der Teich durch die Transpiration der Sumpfpflanzen viel Wasser verlieren. Nehmen Sie einen Rückschnitt vor und dünnen Sie den Pflanzenbestand aus.

Wasserverlust durch Defekte an Schläuchen und Technik der Filteranlage

Ein Grund für Wasserverluste in Ihrem Gartenteich können Defekte an den Schläuchen oder an der Technik der Filteranlage sein. Stellen Sie die Pumpe ab und füllen Sie Wasser auf. Verändert sich der Wasserstand in den nächsten Tagen nicht, kann das auf eine Leckage der Filteranlage hindeuten. Untersuchen Sie die Filteranlage genauer und tauschen Sie die defekten Teile aus.

Fazit

Es ist völlig normal, dass Ihr Gartenteich an heißen Sommertagen Wasser verliert. Der Wasserverlust kann mehrere Zentimeter betragen. Verliert Ihr Teich aber regelmäßig größere Mengen an Wasser, hat das andere Ursachen. Häufig ist die Teichfolie defekt. Spüren Sie den Defekt auf und reparieren Sie ihn. Auch eine fehlende Kapillarsperre, Defekte an der Filteranlage oder die falsche Bepflanzung von Flachwasser- und Uferzone können zu Wasserverlusten führen.

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