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6 Hausmittel gegen Algen im Teich

Lesezeit: Minuten ( Wörter)

Algen können Ihrem Gartenteich und den Bewohnern darin ganz schön zu schaffen machen. Ist das Wasser reich an Nährstoffen, siedeln sich viele Algen an. Gerade in den Sommermonaten, bei hohen Temperaturen, können sich die Algen rasant vermehren. Sie machen nicht nur das Wasser trüb, sondern sie können auch das Wasser zum Kippen bringen. Das bedeutet unweigerlich den Tod Ihrer Fische. Wollen Sie das vermeiden, müssen Sie nicht immer zu Chemie greifen. Viel preiswerter und sanfter klappt das mit Hausmitteln. Mit den folgenden sechs Hausmitteln sorgen Sie wieder für Klarheit im Gartenteich.

Warum die biologische Algenbekämpfung sinnvoll ist

Auch wenn Sie Ihren Gartenteich sorgfältig pflegen und in den Teich gefallenes Laub entfernen, können Sie die Algenbildung nicht verhindern. Haben Sie den Gartenteich gerade erst angelegt, ist es normal, dass sich das Wasser nach kurzer Zeit grün färbt. Das liegt an den Schwebealgen, die sich bilden, da sich das Ökosystem in Ihrem Teich erst aufbauen muss. Algen müssen sogar in einem gewissen Umfang vorhanden sein. Sie sind ein Hinweis darauf, dass sich Ihr Teich in einem ökologisch korrekten Zustand befindet.

Im Frühjahr kommt es zur Algenblüte. Kleine Schwebealgen trüben das Wasser ein. Ist das Ökosystem in Ihrem Teich in Ordnung, verschwindet die Trübung nach einigen Wochen auf natürliche Weise von allein wieder. Das Wasser ist dann wieder klar.

Ungünstige Bedingungen und verschiedene Wetterlagen können jedoch dafür sorgen, dass sich verstärkt Algen bilden. Um den Teich schnell wieder klar zu machen, greifen viele Teichbesitzer zur Chemie. Auf lange Sicht schaden diese Mittel nicht nur der Flora und Fauna in Ihrem Teich, sondern auch der Umwelt. Ganz umweltfreundlich und völlig unschädlich für die Tiere und Pflanzen in Ihrem Teich sind Hausmittel, da sie biologisch unbedenklich sind.

Das Algenwachstum wird durch verschiedene Faktoren wie in den Teich gefallenes Laub und eine hohe Nährstoffkonzentration im Wasser gefördert. Strahlt die Sonne über längere Zeit direkt in den Teich ein, können sich die Algen gut vermehren, genau wie bei längeren Hitzeperioden. Ist das Wasser warm, können die Algen besser wachsen. Auch Schadstoffe wie Phosphat und Nitrat im Wasser begünstigen das Algenwachstum. Mit Regenfällen gelangen häufig Pflanzenreste und Erde ins Wasser, die eine Algenvermehrung begünstigen. Sind zu viele Fische in Ihrem Teich, bekommen die Algen mit den Ausscheidungen der Fische viele Nährstoffe. Futterreste und Fischkot reichern das Wasser mit Nährstoffen an. Für Ihre Pflanzen im Teich sollten Sie keine Gartenerde verwenden, da sie zu viele Nährstoffe enthält. Besser geeignet ist spezielle Teicherde.

Die folgenden Hausmittel können Sie einzeln verwenden, aber auch miteinander kombinieren. Ist Ihr Teich stark von Algen gefallen, bekommen Sie ihn mit einer Kombination mehrerer Mittel wieder algenfrei.

1. Algen mechanisch entfernen

Die einfachste Methode, um Ihren Teich wieder klar zu bekommen, ist die mechanische Entfernung der Algen. Das nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, ist aber effektiv. Gehen Sie den Algen regelmäßig mechanisch an den Kragen, erleichtern Sie sich die Arbeit, da Sie künftig weniger Zeit dafür investieren müssen. Je häufiger Sie die Algen entfernen, desto schlechter können sie sich vermehren.

Bei der mechanischen Algenentfernung können Sie auch Blütenpollen und in den Teich gefallenes Laub gleich mit entfernen. Sie sollten auch regelmäßig Ihre Wasserpflanzen auf abgestorbene Pflanzenteile kontrollieren und diese Teile entfernen. Schnell können sich solche Pflanzenteile zersetzen und den Nährstoffeintrag erhöhen.

Fadenalgen sind zwar lästig und können die Optik des Teichs stark beeinträchtigen, doch speziell für kleinere Tiere bieten sie einen wirksamen Schutz. Entfernen Sie die Fadenalgen, sollten Sie diesen Tierchen die Gelegenheit geben, wieder zurück ins Wasser zu gelangen. Die entfernten Algen und Pflanzenteile sollten Sie daher in der Nähe Ihres Teichs ablegen und erst nach ca. einer Stunde endgültig beseitigen.

Fadenalgen können sehr lange, dünne Fäden ausbilden. Sie lassen sich jedoch ziemlich einfach entfernen. Es gibt spezielle Algenbürsten, mit denen Sie die Algen schnell beseitigen. Gut geeignet ist auch ein Stock, den Sie im Wasser drehen. Die Fadenalgen wickeln sich wie Spaghetti um den Stock. Sie können die Algen auch mit einem Kescher abfischen.

Entfernen Sie die Algen mechanisch, sollten Sie vorsichtig vorgehen und darauf achten, dass Sie Pflanzen im Teich nicht beschädigen. Die aus dem Teich entfernten Algen entsorgen Sie auf dem Kompost. Dort erfüllen sie noch einen nützlichen Zweck, da sie zu wertvollem Humus für Ihren Garten kompostiert werden.

2. Wasserpumpe und Filter für den Teich

Möchten Sie langfristig im Kampf gegen Algen erfolgreich sein, sollten Sie Ihren Teich mit einer Wasserpumpe ausstatten. Der andauernde Wasseraustausch sorgt für Bewegung und wirkt der Algenbildung nachhaltig entgegen. Im Idealfall können Sie Ihren Teich sogar algenfrei bekommen. Die meisten Algenarten bevorzugen ruhige oder stehende Gewässer und lieben höhere Temperaturen. Mit der Wasserpumpe wird für Abkühlung des Teichwassers durch Bewegung gesorgt.

Die Pumpe sollten Sie an einer offenen Stelle im Teich installieren, an der sich keine Wasserpflanzen befinden. Die Pumpe wälzt das Wasser um und versorgt den Teich mit frischem Sauerstoff.

Für Bewegung des Wassers sorgen Sie auch, wenn Sie Wasserspiele oder einen Springbrunnen installieren.

Zusätzlich zur Wasserpumpe können Sie ein Filtersystem in Ihren Gartenteich einbringen. Filtersysteme sind empfehlenswert, wenn in Ihrem Teich viele Fische leben.

Welche Pumpe und welchen Filter Sie wählen, hängt vom Volumen Ihres Gartenteichs ab. Vor dem Kauf sollten Sie sich mit den Produktbeschreibungen für diese Geräte vertraut machen.

Filter reinigen das Wasser und reichern es mit Sauerstoff an.

Um die Algenbildung zu vermeiden, können Sie auch einen Teichklärer mit UVC-Leuchte verwenden. Das ultraviolette Licht bekämpft Keime und wirkt dem Algenbewuchs entgegen.

3. Gartenteich beschatten

Legen Sie einen Gartenteich neu an, sollten Sie möglichst einen halbschattigen Platz verwenden. Eine Hauswand oder Bäume spenden Schatten, doch fördert das in den Teich fallende Laub das Algenwachstum. Ist der Gartenteich bereits vorhanden und befindet er sich an einem sonnigen Platz, wird der Algenbefall durch die Sonneneinstrahlung gefördert. Vor allem die pralle Mittagssonne bringt die Algen zum Wachsen. Auch dann, wenn Ihr Teich intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, können Sie etwas gegen die Algen tun. Eine Beschattung ist effektiv. Für kleinere Teiche können Sie einen Sonnenschirm verwenden. Größere Teiche können Sie mit Sonnensegeln beschatten.

Schatten können auch verschiedene Wasserpflanzen dank ihrer Wuchsform spenden. Solche Pflanzen können eine Art Dach über den Teich ausbreiten. Schilf kann zwar den Teich beschatten, doch ist es nur für größere Teiche geeignet, da es sich stark vermehrt. Sie sollten das Schilf unter Kontrolle behalten, um eine zu starke Vermehrung zu stoppen. Pflanzen Sie Stauden oder Sträucher in die Nähe Ihres Teichs, können Sie ebenfalls für Schatten sorgen.

4. pH-Wert regelmäßig kontrollieren und regulieren

Ganz wichtig, um die Algenbildung im Gartenteich zu verhindern, ist die regelmäßige Kontrolle und Regulierung des pH-Wertes. Ein falscher pH-Wert kann einen starken Algenbefall fördern. Um den pH-Wert zu kontrollieren, können Sie Teststreifen verwenden. Sie können auch den Tröpfchentest vornehmen. Solche Testsets enthalten alles, was Sie für die pH-Wert-Bestimmung, aber auch für die Messung anderer Werte benötigen. Mit dem Tröpfchentest werden die Messungen noch genauer als mit dem Streifentest. Sie können mit dem Tröpfchentest auch den Nitrat-, Phosphat-, Nitrit-, Ammoniak- und Eisengehalt des Wassers bestimmen.

Ist der pH-Wert zu hoch, wird auf Dauer das Algenwachstum begünstigt. Oft reicht es bei einem zu hohen pH-Wert aus, einen Teil des Wassers auszutauschen.

Am Morgen ist der pH-Wert niedriger als am Abend. Verschiedene äußere Einflüsse lassen den pH-Wert in die Höhe klettern. Das ist völlig normal und deutet auf ein gut funktionierendes Teichumfeld hin. Das Wasser ist dann relativ klar und bietet gute Wachstumsbedingungen für Wasserpflanzen.

Ein neutraler pH-Wert liegt bei 7. Für Ihren Gartenteich ist ein pH-Wert zwischen 6,8 und 8,2 ideal. Um den pH-Wert zu regulieren, können Sie nicht nur einen Teil des Wassers austauschen, sondern auch einen Eichenast ins Wasser legen. Er gibt Gerbsäure ab und senkt den pH-Wert. Sie sollten den Eichenast jedoch nicht länger als eine Saison im Teich lassen, da er sich sonst zersetzt. Für einen niedrigeren pH-Wert können Sie auch einen Jutebeutel mit Torf im Teich platzieren. Der Jutesack sollte sich möglichst in einer schwebenden Position befinden. Trotz dieser Vorsorgemaßnahmen sollten Sie den pH-Wert regelmäßig messen. Das Torf sollten Sie nach drei bis vier Wochen austauschen.

5. Algen töten mit Essig - sparsam vorgehen

Als Hausmittel, um den Algen im Gartenteich den Kampf anzusagen, eignet sich Essig. Essig kann mit seiner Säure verschiedene Algenarten abtöten. Der pH-Wert kann durch Essig gesenkt werden. Hin und wieder wird auch Milch empfohlen. Die Wirkung von Milch zur Algenbekämpfung ist in der Praxis noch nicht bewiesen. In Milch sind auch Milchzucker, Eiweiße und nährstoffreiche Fette enthalten. Diese Inhaltsstoffe könnten die Algenbildung sogar noch fördern und zur Trübung des Wassers führen. Auch Essig ist nicht immer die Lösung der Wahl, da er das biologische Gleichgewicht in Ihrem Teich beeinträchtigen kann. Für die Teichbewohner kann das eine extreme Belastung darstellen. Möchten Sie Essig verwenden, sollten Sie nur sehr sparsam damit umgehen. Empfohlen wird ein Mischungsverhältnis von 1:2.500. Besser als Essig kann reine Zitronensäure sein. Sie ist neutraler im Geschmack.

6. Wasserpflanzen und Tiere

Ein gutes und natürliches Mittel zur Bekämpfung der Algen in Ihrem Gartenteich sind Wasserpflanzen und Tiere. Algen brauchen für ihr Wachstum Nitrat und Phosphat. Diese Stoffe werden auch von anderen Wasserpflanzen benötigt. Sind genügend Wasserpflanzen in Ihrem Teich vorhanden, entziehen sie den Algen eine wichtige Nahrungsgrundlage. Die Pflanzen versorgen zusätzlich Ihren Teich mit Sauerstoff und spenden Schatten. Unterwasserpflanzen und Schwimmpflanzen können das Teichwasser klären.

Als Nahrungskonkurrenten für die Algen eignen sich Blutweiderich, Wasserschwertlilie oder Wasserhyazinthe. In die Uferzone können Sie Pfeilkraut, Kleinen Rohrkolben und Wasserbinse pflanzen. Für eine gute Beschattung sorgen Lotos, Froschbiss, Seerose und Seekanne. Reinigend wirken Wasserpest und Wasserschlauch.

Nicht zu vergessen ist der optische Wert der Pflanzen. Sie werten Ihren Teich auf und machen ihn zu einem Schmuckstück. Für Ihre Wasserpflanzen sollten Sie keine Gartenerde verwenden, da sie zu nährstoffreich ist. Besser geeignet ist nährstoffarme Teicherde.

Auch Tiere im Wasser können dem Algenwachstum entgegenwirken. Sie sollten darauf achten, dass sich diese Tiere vorrangig von Faden- und Trübalgen ernähren. Wasserschnecken sind gefräßig und vernichten die Algen. Auch Garnelen sind gute Algenvernichter.

Einige Fische fressen zwar Algen, doch sollten Sie den Fischbestand an die Teichgröße anpassen. Ist der Fischbestand zu hoch, fördern Verunreinigungen durch Fischkot das Algenwachstum. Füttern Sie die Fische, sollten Sie eine Überdosierung des Futters vermeiden. Nicht aufgefressenes Futter bildet eine gute Nährstoffgrundlage für die Algen.

Fazit

In jedem Gartenteich bilden sich trotz intensiver Pflege Algen. Sie müssen nicht mit Chemie gegen die Algen vorgehen, da das empfindliche Ökosystem gestört werden kann. Besser geeignet sind natürliche Mittel und Hausmittel. Sie sollten den pH-Wert regelmäßig regulieren, einen Filter und eine Pumpe verwenden, den Teich beschatten oder die Algen mechanisch entfernen. Auch Wasserpflanzen und Tiere können dem Algenwachstum entgegenwirken.

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