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Teichpflege im Sommer – 7 hilfreiche Tipps

Lesezeit: Minuten ( Wörter)

Im Sommer benötigt Ihr Gartenteich die richtige Pflege. Fische und Pflanzen sind in der warmen Jahreszeit richtig aktiv. Fischfutter, Fischkot, verblühte Blüten und Algen können schnell das Wasser verunreinigen. Algen können sich im Sommer explosionsartig ausbreiten. Schnell kann es zu einem Sauerstoffmangel kommen, der eine ernsthafte Bedrohung für Fische und Pflanzen darstellt. Sie sollten daher täglich die Wasserwerte kontrollieren und gegebenenfalls die entsprechenden Gegenmaßnahmen treffen. Einige Fische und Pflanzen mögen keine direkte Sonne. Sie sollten für Schatten sorgen.

Das blühende Leben im Gartenteich

In den Sommermonaten, von Juni bis August, blüht das Leben in Ihrem Gartenteich. Sie nutzen die freie Zeit, um an Ihrem Teich zu verweilen, die Fische zu beobachten und sich an den blühenden Pflanzen zu erfreuen. Die Sonne erwärmt das Teichwasser, die Algenbildung wird gefördert. Schnell können das Teichwasser und Ihre Freude am Teich getrübt werden. Um das zu verhindern, sollten Sie die Wasserwerte und die Wassertemperatur kontrollieren.

Die Wassertemperatur sollte möglichst konstant bleiben. Da die Sonne an heißen Tagen viel Wasser verdunstet, müssen Sie kaltes Wasser auffüllen. Mit der Beschattung Ihres Teichs verhindern Sie starke Algenbildung, starke Verdunstung und schwerwiegende Schäden an den Pflanzen. Liegt Ihr Teich nicht unter Bäumen, können Sie abhängig von der Größe Ihres Teichs ein Sonnensegel oder einen Sonnenschirm zur Beschattung verwenden. Eine gute Idee kann auch eine Brücke sein. Sie wirkt nicht nur dekorativ, sondern sie spendet auch Schatten. Bei intensiver Sonneneinstrahlung halten sich die Fische gerne unter der Brücke auf.

Sieben wichtige Tipps und Maßnahmen für Ihren Teich im Sommer

1) Die Wassertemperatur unter Kontrolle

Um täglich die Wassertemperatur zu kontrollieren, sollten Sie in Ihrem Teich ein Thermometer platzieren. Sie sollten darauf achten, dass die Wassertemperatur nicht höher als 22 Grad Celsius klettert. Höhere Temperaturen bekommen den Fischen nicht gut und fördern die Algenbildung. Leitungswasser kann die Temperatur am besten regulieren und hat den richtigen Härtegrad. Regenwasser ist zu weich und kann die Algenbildung fördern. Bei sinkendem Wasserspiegel müssen Sie Wasser nachfüllen. Die Temperatur können Sie am besten konstant halten, wenn Sie den Teich um die Mittagszeit beschatten.

2) Die Wasserwerte regelmäßig kontrollieren

Um das Kippen des Teichs zu verhindern, sollten Sie die Wasserwerte regelmäßig kontrollieren. Schnelltests sind am besten geeignet. Sie können Teststäbchen mit einer dazugehörigen pH-Wert-Skala verwenden. Die Teststäbchen müssen Sie nur ins Wasser tauchen und dann mit der pH-Wert-Skala vergleichen. Der pH-Wert sollte zwischen 6,5 und 8,5 liegen. Ideal ist ein pH-Wert zwischen 7 und 8.

Sie sollten jedoch nicht nur den pH-Wert kontrollieren. Mit einem Tröpfchentest können Sie die Wasserwerte einzeln ermitteln. Das Wasser entnehmen Sie mit einem Teströhrchen. Mit einer Testflüssigkeit vermischen Sie das Wasser. Auch beim Tröpfchentest verwenden Sie eine Farbskala.

Zusätzlich zum pH-Wert testen Sie

  • Karbonathärte, die bei 60 bis 10 Grad dKH liegen sollte
  • Gesamthärte, die zwischen 10 und 15 dH liegen sollte
  • Gehalt an Ammonium und Ammoniak, der 0 mg pro Liter betragen sollte
  • Nitritgehalt, der ebenfalls nur 0 mg pro Liter betragen sollte
  • Nitratgehalt, der 25 mg pro Liter nicht überschreiten sollte

Die Karbonathärte hat Einfluss auf den pH-Wert. Durch den Urin der Fische, Regenwasser und verschiedene Bakterien kann der pH-Wert sauer werden. Bei einer entsprechend hohen Karbonathärte kann der Teich mit solchen Schwankungen besser umgehen. Bei zu weichem Wasser laufen die biologischen Prozesse im Teich nicht mehr richtig ab. Führen Sie dem Teich frisches Wasser zu, kann die Gesamthärte erhöht werden.

Ammonium entsteht durch den Abbau von organischem Material und durch Ausscheidungen der Fische. Ist der pH-Wert zu hoch, kann das Ammonium in Ammoniak umgewandelt werden. Bereits bei einem Ammoniak-Gehalt von 0,2 mg pro Liter sollten Sie einen Teil des Wassers austauschen. Sie sollten 25 Prozent des Wassers austauschen, wenn der Wert bis zu 1,0 mg pro Liter beträgt. Ist der Wert höher, müssen bis zu 75 Prozent des Wassers ausgetauscht werden.

Nitrit blockiert den Sauerstoffgehalt des Wassers und bedeutet das Todesurteil für die Fische. Hat Ihr Teich ein biologisches Gleichgewicht, wird Nitrit in Nitrat umgewandelt, das weitgehend ungefährlich ist. Ein Überschuss an Nitrat beschleunigt das Algenwachstum. Um das zu verhindern, können Sie einen Teil des Wassers durch nährstoffreiches Regenwasser ersetzen, wenn der Nitratgehalt 0,25 mg pro Liter überschreitet.

3) Pumpe mit Filter im Dauereinsatz

Damit Ihr Teichwasser im Sommer immer ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und das Wasser konstant klar bleibt, sollten Sie Pumpe und Filter ständig laufen lassen. Eine Teichpumpe mit Filter erleichtert Ihnen die Arbeit und hilft Ihnen, Ihren Teich von Fadenalgen zu befreien.

Filter können eine gefährliche Anreicherung mit Nitrat und Ammoniak verhindern. Damit die Filterpumpe die volle Leistung bringt, sollte der Filter einmal in der Woche gereinigt werden. In den Sommermonaten sollte die Pumpe auch nachts arbeiten.

Verschiedene Wasserpflanzen wie die Blumenbinse können den Nährstoffgehalt vermindern und den Sauerstoffgehalt erhöhen. Liegt ein Sauerstoffmangel vor, sollten Sie Ihren Teich belüften. Einen niedrigen Sauerstoffgehalt können Sie auch mit einem UVC-Klärer ausgleichen. Er wirkt der Bildung von Schwebealgen entgegen.

4) Regelmäßig Algen entfernen

Damit Ihre Fische ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden und sich wohlfühlen, sollten Sie die Algen regelmäßig entfernen. In einer geringen Menge sollten die Algen sogar vorhanden sein. Für verschiedene Tiere im Wasser sind die Algen eine wichtige Nahrungsgrundlage. Sind zu viele Algen vorhanden, kann das biologische Gleichgewicht gestört werden.

Vor allem Fadenalgen machen den Fischen das Leben schwer. Fadenalgen können Sie mit einem Kescher oder einer speziellen Fadenalgenbürste entfernen. Sie können auch einen Stock im Wasser drehen, sodass sich die Algen wie Spaghetti herumwickeln.

Ist der Algenbefall schon weit fortgeschritten, sollten Sie spezielle Algenvernichter verwenden. Innerhalb von 24 Stunden verschwinden die Fadenalgen, wenn Sie den Algenvernichter direkt auf die Algen geben. Auf die Fische und Pflanzen in Ihrem Gartenteich wirkt sich der Algenvernichter nicht negativ aus.

5) Auf die Wasserpflanzen achten

Die Wasserpflanzen verlangen im Sommer nach der richtigen Pflege. Die Pflanzen haben einen wichtigen Einfluss auf die Wasserqualität. Abgestorbene Pflanzenteile sollten Sie regelmäßig entfernen, da sie die Wasserqualität beeinträchtigen und die Algenbildung fördern. Die Pflanzen sollten sich auch nicht zu stark ausbreiten, da sie sonst die Wasserqualität beeinträchtigen. Mit der Gartenschere gehen Sie den zu üppig wachsenden Pflanzen an den Kragen. Entfernen Sie abgeblühte Pflanzenteile, wird die Nachblüte gefördert.

Die Pflege betrifft nicht nur die Pflanzen in der Flachwasser- und Tiefwasserzone. Sie sollten die Pflanzen im Uferbereich an heißen Sommertagen bewässern. Damit es nicht zu Brandschäden kommt, sollten Sie die Uferpflanzen nicht in der Mittagszeit, sondern in den Morgen- oder Abendstunden bewässern.

6) Sommerfutter für die Fische

Wenn Sie Fische in Ihrem Teich haben, sollten Sie ihnen nicht zu viel Futter geben. Der Nährstoffgehalt erhöht sich, wenn die Fische das Futter nicht auffressen können. In der Folge bilden sich Algen. Für Ihre Fische können Sie spezielles Sommerfutter verwenden. Es ist reich an Proteinen und fördert das Wachstum der Fische. Das Sommerfutter enthält Mikronährstoffe, die gut von den Fischen verwertet werden können. Die Ausscheidungen der Fische werden mit Sommerfutter verringert.

Ihre Fische sollten Sie auch auf ihre Aktivität und ihr Schwimmverhalten kontrollieren, um Krankheiten rechtzeitig zu erkennen. Dabei sollten Sie auf Veränderungen der Flossen und der Schleimhaut achten.

7) Schlamm im Teich entfernen

Mit den richtigen Pflegemaßnahmen verhindern Sie, dass sich eine dicke Schlammschicht bildet. Kommt es tatsächlich zu einer starken Schlammbildung, sollten Sie zum Teichschlammsauger greifen. Alternativ dazu können Sie Teichschlammentferner verwenden.

Fazit

Ihr Gartenteich benötigt in den Sommermonaten die richtige Pflege, damit eine gute Wasserqualität gewährleistet ist. Sie sollten die Temperatur kontrollieren und kaltes Wasser hinzufügen, wenn das Wasser zu warm ist. Weiterhin müssen Sie die Wasserwerte kontrollieren und gegebenenfalls Wasser austauschen. Sinkt der Wasserspiegel, füllen Sie Wasser nach. Algen müssen regelmäßig entfernt werden. Die Fische sollten Sie mit Bedacht füttern. Spezielles Sommerfutter ist geeignet. Sie sollten darauf achten, dass sich die Wasserpflanzen nicht zu üppig ausbreiten, und abgestorbene Pflanzenteile entfernen.

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